Versorgungsbatterien

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Versorgungsbatterien

 

Die klassische Autobatterie wird oft auch für Boote verwendet, in Gartenlauben oder wo immer eine netzferne Versorgung gewährleistet werden soll. Diese Wahl wird wegen des günstigen Preises der Autobatterie getroffen. Doch für diese Einsätze ist sie gar nicht konstruiert und wird daher bald verbraucht sein. Um zum Beispiel Geräte an Bord dauerhaft betrieben zu können, ist es notwendig, Versorgungsbatterien zu verwenden, die gleichmäßig Energie liefern bei einer geringen Selbstentladung: Sie geben zuverlässig Dauerstrom ab und sind schnell wieder aufladbar. Während Sie bei der Starterbatterie damit rechnen können, dass sie nach 40 Zyklen verbraucht ist, sobald sie dauerhaft im Gebrauch ist, steht Ihnen die Versorgungsbatterie über mehrere Hundert Zyklen zur Verfügung. Die Preisfrage stellt sich dann nicht mehr. 

Versorgungsbatterien sind außerdem lageunabhängig und rüttelfest. Daher sind sie geeignet für den Einsatz in Booten und Fahrzeugen, beispielsweise in Wohnmobilen, um den Aufbau und das Fahrzeug zu versorgen, in Baumaschinen, Staplern, Golfcaddys, in Elektrorollstühlen oder in Elektromobilen und Ambulanzfahrzeugen - sogar in Traktoren, Unimogs und Mähdreschern. Außerdem findet man sie in Ferienhäusern, Solaranlagen, Alarmanlagen.

Eine besondere Anforderung an die Versorgungsbatterie ist, dass sie auch nach längeren Ruhephasen sofort wieder einsatzbereit ist und deswegen keine hohe Selbstentladung aufweisen darf. Außerdem sollte sie auch bei Kälte verlässlich funktionieren. Es gibt sie als Blei-Säure- oder als Gel-Säure-Batterien.

Letztere sind noch sicherer als Akkus mit offenem System, weil sie nicht auslaufen oder ausgasen können. Dieser raumsparende Energiespeicher ist daher die Lösung für den Innenraum des Caravans, Wohnmobils oder Bootes, zum Beispiel für Heizung, Licht, kleine Haushaltsgeräte, oder um das Notebook zu betreiben. Die hohe Lebensdauer der Batterien beträgt bis zu 15 Jahre, wenn sie fachgerecht geladen und nie zu stark entladen werden. Das heißt, sie darf nur so weit entladen werden, dass 30 bis 50 Prozent verbleiben. Dann muss die binnen Tagen wieder neu vollgeladen werden. Empfehlenswert ist es, sie länger als zwölf Stunden am Netz zu lassen ? am besten 24 Stunden lang. Auf diese Weise bleiben die Versorgungsakkus zyklenfest.


Da eine Versorgungsbatterie auch eingesetzt wird, wo sie über längere Zeit ohne ständige Kontrolle vor sich hinarbeitet ? zum Beispiel in Wochenendhäusern ? sind weitere positive Eigenschaften, dass sie weder gefährliche Kriechströme noch Funkenbildung aufweist. Sie ist zuverlässig und wartungsfrei. Für Bootsbesitzer wichtig: Nur in salzhaltiger Luft ist es notwendig, die Pole der Batterie ab und an einzufetten.  

Tipp: Achten Sie beim Kauf auf einen extrem saugfähigen Separator zwischen positiver und negativer Elektrode, der Kurzschlüsse verhindert.   

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